also die versprochene Grill-Sauce, mit Hägenmark (also Hagebutten-Mark),
frisch geriebenen Pfeffer, Schwäbischen Whisky und einigen anderen Zutaten.
Wer
kein Hagebutten-Mark zur Hand hat kann Hagebutten-Konfitüre verwenden, der
Whisky muss kein Schwäbischer sein. In Stuttgart, im Bundesland Baden-Württemberg wohne ich, ganz klar für mich, Produkte aus der eigenen Region haben Vorrang, nicht nur bei dieser Grill.Sauce! Deswegen auch die Zutat Schwäbischer Whisky, er schmeckt aber auch Sau-Lecker wie man auf Schwäbisch auch sagen darf! 🙂 Nach einigem rumexperimentieren ist mir,
wie ich finde, eine gar nicht so schlechte Grill-Sauce gelungen. Passend zu
Fleisch, Geflügel, Lamm etc. passt diese Sauce auch zu Beilagen und sicher auch
zur Grill-Wurst. Beim einreduzieren der Sauce könnt ihr euch die gewünschte
Konsistenz selbst aussuchen. Wer es lieber etwas flüssiger mag gibt einfach
ein bisschen mehr Flüssigkeit in die Grundbasis. Ansonsten ist diese
Grill-Sauce superleicht und einfach herzustellen.
Tomaten-Mark
Wasser
Apfel, geschält, entkernt und in Würfel geschnitten, mit Zitronensaft mariniert
geschält und in grobe Würfel geschnitten
Lorbeerblatt (am besten wäre ein frisches)
Whisky oder andere Sorte nach Geschmack
nach Geschmack
nach Geschmack
Geschmack
gemahlenen, schwarzen Pfeffer
Knoblauchzehen, geschält und grob gehackt
frischen Ingwer, geschält und fein gehackt
Olivenöl
großen Topf mit heißem Olivenöl die Zwiebelwürfel und den gehackten Knoblauch
glasig aber ohne Farbe zu geben anschwitzen. Mit dem Wasser auffüllen, 100 Gramm Hagebutten-Mark, das
Tomatenmark sowie das Lorbeerblatt hinzufügen und alles zusammen ganz leicht
köcheln lassen bis die Zwiebelwürfel und der Knoblauch richtig weich geworden
sind. Dann das restliche Hagebutten-Mark hinzufügen und weiter bis zur gewünschten
Saucen-Dicke einkochen lassen. Kurz vorher noch den Ingwer und die Apfelstücke einrühren, die Stücke vom Apfel sollten aber noch ziemlich ganz bleiben. Das Lorbeerblatt entnehmen und mit
viel frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer, Reisessig, Ahornsirup, Salz und
einigen Spritzern Schwäbischen Whisky süß-sauer-scharf abschmecken. Sollte euch
die Sauce zu dünn vorkommen dann ruhig noch etwas Hagebutten-Mark hinzufügen
und nachschmecken. Noch heiß in geeignete Gefäße einfüllen, die Sauce hält sich
locker einige Tage im Kühlschrank.




