Rumpsteak mit gebratenen Erdbeeren und Kartoffel-Stampf

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Dieses
Gericht war eine Premiere, gekocht habe ich es in Ligurien. Fleisch essen wir
nicht mehr viel und wenn dann muss die Qualität stimmen.

Artgerechte Aufzucht
ist Pflicht, meistens ist es ein Stück von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft
Schwäbisch Hall. Dieses Stück Fleisch kam natürlich aus Italien, genauer aus
der Toskana. Die gebratenen Erdbeeren haben sich wunderbar mit dem dunklen
Balsamico und dem Olivenöl verstanden. Eine Empfehlung meinerseits!

Zutaten für
ca. 4 Personen:

4 Rumpsteaks
a 200 Gramm

Rapsöl

Salz

Pfeffer aus
der Mühle



Für die
gebratenen Erdbeeren:

500 Gramm
Erdbeeren, geputzt und gewaschen

2 Zweige
Thymian

Spritzer
dunkler Balsamico

4 Esslöffel
Olivenöl

Salz

Pfeffer aus
der Mühle




Für den
Kartoffelstampf:

1 kg
Kartoffeln, geschält

Ca. 1/8
Liter Gemüsebrühe

1 Bund
Frühlingszwiebeln, geputzt gewaschen und grob in Stücke geschnitten

Olivenöl

Einige
Blätter frischen Basilikum, grob gehackt

Salz

Pfeffer aus
der Mühle













Herstellung

Kartoffel-Stampf:

Die
geschälten Kartoffeln in Salzwasser weich kochen lassen. In einer großen Pfanne
mit etwas Olivenöl die Stücke der Frühlingszwiebeln anschwitzen, dann die
Pfanne zur Seite stellen. Die weich gekochten Kartoffeln vom Kochwasser
abseihen und sehr gut ausdampfen lassen. Im Backofen bei ca. 80 Grad bei leicht
geöffneter Türe gut geeignet. Die ausgedampften Kartoffeln in ein größeres
Gefäß füllen, dann die heiße Gemüsebrühe, einen guten Schuss Olivenöl, die
vorher angeschwitzten Frühlingszwiebel-Stücke sowie den gehackten Basilikum
unterrühren. Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen.







Gebratene
Erdbeeren:

Die
Erdbeeren in grobe Stücke schneiden und in einer nicht zu heißen Pfanne mit
Olivenöl von allen Seiten anbraten lassen. Dann die Pfanne zur Seite stellen,
den Thymian, Balsamico hinzufügen und mit Salz und Pfeffer aus der Mühle
würzen. Die Erdbeeren ziehen lassen und vor dem servieren nochmals erwärmen.

Das Fleisch
mit Salz und Pfeffer würzen und wie gewohnt braten. 





Joghurt mit etwas frischen Obst war der Abschluss 🙂 

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