Vanille-Milchreis mit Himbeeren-Püree

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Eine süße Geschichte!

Gehaltvoll, aber genau darum so lecker, wird ja nicht jeden Tag gegessen, lassen wir diese herrliche Sünde einfach zu. 🙂 

Mein Kochbuch “Leckeres aus dem Ländle” Jetzt wieder zu haben!

Mein Buch hat in Paris den Gourmand-Award in der Kategorie “Regionale Kochbücher” Deutschlandweit gewonnen. Wer näheres zum Buch erfahren möchte, es vielleicht bestellen möchte: KLICK zu Infos und Bestellung!

Den Gourmand Award für regionale Kochbücher in Deutschland 2015 habe ich dieses Jahr schon in Paris gewonnen. Somit hat sich mein Kochbuch für die Weltweite-Auszeichnung nach China qualifiziert, wo die “Best in the World-Awards” verliehen worden sind. Und, mein Buch hat den 3ten Platz gemacht! Bin sehr glücklich darüber, weil, ich habe schon an einigen Kochbuch-Produktionen mitgewirkt, jetzt schafft es aber mein erstes, eigenes Buch gleich soweit, hätte ich nie und nimmer gedacht! 


Für ca. 4 Personen als Dessert in der Rezeptur gedacht, zur Hauptmahlzeit würde ich die doppelte Menge machen.

Zutaten:

120 Gramm Milchreis

Ca. 3/4 lt. Milch

1/4 lt Sahne flüssig

Zucker nach Geschmack 

2 Esslöffel Butter 

Vanillemark aus einer ausgekratzten Vanilleschote

Prise Salz

Außerdem:

2 Schalen Himbeeren 

Etwas Speisestärke

Eventuell Zucker



Herstellung:

Die Sahne, Vanillemark samt Vanilleschote und Milch in einen passenden Topf füllen, dann erhitzen, den Milchreis einrieseln lassen, Hitze reduzieren und unter ständigem Rühren den Milchreis weichkochen lassen. Ganz zum Schluss eine Prise Salz sowie Zucker nach Geschmack sowie die Butter unterrühren. 

Parallel dazu die Himbeeren mit einem Schuss Wasser aufkochen, mit dem Mixstab pürieren und durch ein Haarsieb passieren. Dann das Himbeerpüree wieder in den Topf leeren und mit etwas Speisestärke eine leichte Bindung geben. Wer keine Speisestärke verwenden möchte der lässt das Himbeer-Püree etwas einreduzieren, das funktioniert auch wunderbar. 


Steffi und Band mit dem herrlichen Axel Gagstätter bei Guido Weinmusketier, es war GRANDIOS!


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