Paprika-Pesto

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Geniales Ofen-Paprika-Pesto mit feiner Rauchnote

Suchst du nach einer fruchtigen Alternative zum klassischen Pesto Genovese? Dann musst du dieses selbstgemachte Paprika-Pesto unbedingt ausprobieren! Der absolute Clou: Die Paprika wird vorher im Ofen gegrillt. Das verleiht dem Pesto einen genialen, leicht rauchigen Extrageschmack, der süchtig macht.

Keine Angst vor schwarzer Haut auf den Paprikaschoten – die wird später einfach abgezogen. Darunter kommt das herrlich süße, aromatische Fruchtfleisch zum Vorschein.

⚠️ Wichtiger Frische-Tipp: Da wir mit frischen, saftigen Paprika arbeiten, hält sich dieses Pesto maximal 2 bis 3 Tage im Kühlschrank. Bereite also am besten immer nur so viel zu, wie du zeitnah verbrauchen möchtest!

Wenn Sie noch mehr Lust auf ehrliche und bodenständige Rezepte haben, werfen Sie gerne einen Blick in meine [kulinarische Speisekammer]. Dort warten über 1.800 weitere Rezeptideen auf Sie. 

Paprika-Pesto

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Paprika-Pesto

Paprika-PestoRezept von Johannes Guggenberger
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Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten
Kochzeit

40

Minuten
Gesamtzeit

1

Stunde 

10

Minuten

Zutaten

  • Zutaten (für 4 Personen)

  • 3 frische, rote Paprika

  • 2 Knoblauchzehen (fein gehackt)

  • 4 el Pinienkerne

  • 1 Bund glatte Petersilie (fein gehackt)

  • 25 Basilikumblätter (grob gehackt)

  • 4 el Parmesan (frisch gerieben)

  • Ca. 150 ml Olivenöl (wichtig: beste Qualität verwenden!)

  • Saft von einer halben Zitrone

  • 1 el Honig

  • Salz & Pfeffer (aus der Mühle)

Herstellung

  • Zubereitung: Schritt für Schritt
  • Paprika grillen & häuten:
  • Wasche die Paprika, halbiere sie und entferne die Kerne sowie die weißen Innenhäute. Lege die Hälften mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech. Stelle den Ofen auf vollste Oberhitze (Grillfunktion) und schiebe das Blech auf den höchsten Einschub. Grille die Paprika bei leicht geöffneter Backofentür für ca. 5 bis 10 Minuten.
  • Keine Sorge: Die Haut darf und soll ruhig schwarz werden! Dadurch entsteht das tolle Aroma und die Haut lässt sich danach super entfernen. Lass die Paprika kurz abkühlen, ziehe die Schale im noch warmen Zustand ab und schneide das Fruchtfleisch in kleine Würfel.
  • Pinienkerne rösten:
  • Gib die Pinienkerne ohne Öl in eine heiße Teflonpfanne. Röstest sie an, bis sie etwas Farbe annehmen und herrlich duften. Lass sie danach komplett abkühlen. Zerkleinere die kalten Kerne anschließend im Mörser und gib sie in eine große Schüssel.
  • Pesto anrühren:
  • Gib nun die fein gehackte Petersilie, den Knoblauch, den Zitronensaft, die grob gehackten Basilikumblätter und die Paprikawürfel zu den Pinienkernen in die Schüssel. Vermische alles gut.
  • Würzen & Verfeinern:
  • Schmecke die Masse mit Honig, Salz und Pfeffer aus der Mühle ab. Sei hier noch etwas vorsichtig mit dem Salz, da gleich noch der kräftige Parmesan dazukommt!
  • Das Finale:
  • Gieße nun langsam das Olivenöl unter ständigem Rühren hinein, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Rühre ganz zum Schluss den frisch geriebenen Parmesan unter. Schmecke alles noch einmal final ab – fertig ist dein mediterraner Traum!
  • Guten Appetit! Das Pesto schmeckt fantastisch zu frisch gekochter Pasta, als Dip zu Ciabatta oder als Topping für Bowls.

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No Comments

  1. Klasse Anleitung, um Paprika zu häuten. Auch wenn das Ganze mit ein wenig Aufwand verbunden ist, lohnt es sich auf jeden Fall. Geschmacklich ist es der Hammer und zusätzlich sehr magenfreundlich.
    Viele Grüße aus Pfinztal, Frank

  2. Zweifelsohne – das schmeckt jedem, der schmecken kann! Auf was für Ideen man so beim Küche-Bauen kommt ;)!

  3. Wow ein tolles Rezept! Und danke für die schnelle Weitergabe.
    LG und einen schönen Sonntagabend
    Christine

  4. Martinas kochküche

    Hmmmmmm das schmeckt………ich mach meins ähnlich……..allerdings sieht deines besser aus.
    LG
    martina

  5. mmmhhh, sehr schönes, einfaches Rezept, mir läuft das wasser im Mund zusammen….

    LG, Veronika

  6. Lieber Hannes,
    heute habe ich mal wieder Dein geniales Paprika-Pesto serviert. Wir LIEBEN es!
    Dank und herzliche Grüße aus Schleswig-Holstein,
    Sandkorn

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