Grüne Spargelcreme mit Honig-Rhabarber und Milchschaum

Grüne Spargelcreme mit Honig-Rhabarber und Milchschaum

5.0 from 1 vote
Anzeige / Werbung: Meine Kochbücher

Eine raffinierte Frühlingskreation

Diese edle grüne Spargelcreme vereint das Beste der Frühlingssaison in einem Glas. Das Gericht besticht durch das harmonische Zusammenspiel aus der herzhaften Spargelbasis und der feinen Säure des Apfel-Balsamicos. Für ein spannendes Geschmackserlebnis sorgt der Kontrast zwischen dem süß-säuerlich gedünsteten Rhabarber und den knusprigen Weißbrot-Croutons. Der luftige Milchschaum verleiht der Creme zudem eine optische Eleganz und eine wunderbar leichte Textur.

Grüne Spargelcreme mit Honig-Rhabarber und Milchschaum

Rezept: Grüne Spargelcreme mit Honig-Rhabarber und Milchschaum


Grüne Spargelcreme mit Honig-Rhabarber und Milchschaum

Grüne Spargelcreme mit Honig-Rhabarber und Milchschaum

Grüne Spargelcreme mit Honig-Rhabarber und MilchschaumRezept von Johannes Guggenberger
5.0 from 1 vote
Portionen

4

Vorbereitungszeit

20

Minuten
Kochzeit

35

Minuten

55

Minuten

Zutaten

  • 750 g grüner Spargel

  • 200 ml Sahne

  • 500 ml Gemüsebrühe

  • 1 Schuss Apfel-Balsamico (nach Geschmack)

  • 40 g kalte Butterflocken

  • 125 ml Milch

  • 1 –2 Stangen roter Rhabarber (geputzt, geschält und in Scheiben geschnitten)

  • 2 –3 tsp Honig

  • 2 Brötchen (von der Rinde befreit und gewürfelt)

  • Salz und Pfeffer aus der Mühle

Herstellung

  • Die Brötchenwürfel in einer heißen Pfanne ohne Fett goldbraun zu Croutons anrösten und beiseitestellen.
  • Den Honig in einer separaten Pfanne erhitzen.
  • Die Rhabarberscheiben darin sehr kurz dünsten, bis sie weich sind, aber noch die Form behalten, dann beiseitestellen.
  • Vom grünen Spargel die holzigen Enden (ca. 3 cm) abschneiden.
  • Die Spargelköpfe abtrennen und für später separat beiseitelegen.
  • Den restlichen Spargel in Stücke schneiden und in einen Topf geben.
  • Die 500 ml Gemüsebrühe hinzufügen.
  • Den Spargel bei geschlossenem Deckel bissfest kochen.
  • Die Spargelköpfe dazugeben und weitere 2 bis 3 Minuten mitgaren.
  • Einige schöne Spargelspitzen für die spätere Dekoration herausnehmen und beiseitelegen.
  • Die Sahne in den Topf gießen.
  • Alles mit einem Stabmixer fein und cremig pürieren.
  • Die kalten Butterflocken mit dem Mixer einarbeiten, bis die Creme eine schöne, sämige Bindung erhält.
  • Mit einem Schuss Apfel-Balsamico, Salz und frischem Pfeffer abschmecken.
  • Die Spargelcreme bis zum Servieren warmhalten.
  • Milchschaum & Anrichten
  • Die Milch erwärmen und mit einem Milchaufschäumer oder Stabmixer schaumig schlagen.
  • Die warme Spargelcreme in passende Gläser füllen.
  • ügig etwas Milchschaum daraufsetzen, damit er stabil bleibt.
  • Zum Schluss die gedünsteten Rhabarberstücke, die beiseitegelegten Spargelspitzen und die knusprigen Croutons dekorativ auf dem Schaum anrichten und umgehend servieren.

📚 Meine Kochbücher für Genießer

Dir gefällt diese feine Kombination aus Spargel und Rhabarber? In meiner gedruckten Kochbuch-Reihe findest du viele weitere traditionelle und modern interpretierte schwäbische Rezepte aus Stuttgart, alpin-mediterrane Kreationen und tolle Ideen für die Camper-Küche:
  • Band 1: Leckeres aus dem Ländle
  • Band 2: Kulinarische Streifzüge
  • Band 3: Das Camper-Kochbuch für unterwegs
Alle Bücher sind hochwertig gedruckt und perfekt zum Nachkochen für die ganze Familie!

„Kochbuch von Stuttgartcooking - schwäbische und österreichische Rezepte, aber nicht nur“.
Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut.
Deine Anmeldung war erfolgreich.

Newsletter

Melde dich für meine kostenlose digitale Postkarte aus der Küche an! Verpasse kein neues Rezept aus Stuttgart.

No Comments

  1. Aus meinem Kochtopf

    Hallo Johannes,
    das ist ja wirklich eine tolle Kombination.
    Das Rezept kommt definitiv auf meine Nachkochliste.
    Tolle Idee, tolle Präsentation!

    Mit leckerem Gruß
    Peter

  2. Hallo,
    Das hört sich echt interessant an!
    Werde ich demnächst mal ausprobieren 🙂
    Danke!
    Gruß, Beate

  3. Das Rezept werde ich definitiv mal nachmachen.
    Danke

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*