Winter-Rettich-Cremesuppe

Winter-Rettich-Cremesuppe

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Der schwarze Winter-Rettich ist ein oft unterschätztes Saisongemüse, das in der kalten Jahreszeit Hochsaison hat.

Während man ihn klassisch meist geraspelt als Salat kennt, entfaltet er als Suppe ein wunderbar mild-würziges Aroma. Die Schärfe des Rettichs verbindet sich in diesem Rezept perfekt mit der Cremigkeit von Schmand und Kartoffeln. Abgerundet mit einem Hauch Honig und knusprigen Croûtons vom Kürbisbrot entsteht ein wärmendes und edles Gericht für ungemütliche Wintertage.


Das perfekte Wohlfühlgericht für kalte Tage

Dieses Suppenrezept ist unkompliziert, gelingt schnell und eignet sich hervorragend als feine Vorspeise für ein Wintermenü oder als leichtes, wärmendes Abendessen. Durch das bunte, gröbere Pürieren behält die Suppe eine tolle Textur, die wunderbar mit den krossen Brotbeilagen harmoniert.

Für mehr Inspirationen und die passenden Zutaten besucht auch gerne meine [Speisekammer]

Winter-Rettich-Cremesuppe

 

 

Winter-Rettich-Cremesuppe

Winter-Rettich-Cremesuppe

Winter-Rettich-CremesuppeRezept von Johannes Guggenberger
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Natürlich geht auch deine beliebte Brotsorte für die Croutons!

Portionen
+
–

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten
Kochzeit

20

Minuten

Zutaten

  • Für die Cremesuppe:

  • 1 sehr großer Winter-Rettich (vorzugsweise Schwarzer Rettich, geschält und gewürfelt)

  • 4 mittelgroße Kartoffeln (geschält und gewürfelt)

  • 1 große Zwiebel (in feine Würfel geschnitten)

  • 2 –3 Knoblauchzehen (fein gehackt oder gepresst)

  • 30 g Butter (zum Anschwitzen)

  • 700 ml Gemüsebrühe ca.

  • 350 g Schmand (ca. 1¾ Becher)

  • Nach Geschmack: Salz und Pfeffer aus der Mühle

  • 1 – 2 el Honig

  • Für die Garnitur:

  • Nach Bedarf: Croûtons vom Kürbisbrot (oder einer anderen Brotsorte nach Wahl)

  • 1/2 Bund frische Petersilie (fein gehackt)

Herstellung

  • Schritt 1: Die Suppenbasis anschwitzen
  • In einem ausreichend großen Topf die Butter schmelzen lassen. Die Zwiebelwürfel zusammen mit dem Knoblauch darin bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen, bis sie ihr volles Aroma entfalten, ohne dabei zu stark zu bräunen.
  • Schritt 2: Gemüse weich kochen
  • Die Zwiebel-Knoblauch-Mischung mit der Gemüsebrühe aufgießen. Nun die vorbereiteten Kartoffel- und Rettichwürfel in den Topf geben. Alles einmal aufkochen lassen und das Gemüse bei mittlerer Hitze so lange köcheln lassen, bis es vollständig weich ist.
  • Schritt 3: Pürieren und verfeinern
  • Den Topf vom Herd nehmen. Die Suppe mit dem Pürierstab cremig mixen – dabei jedoch darauf achten, sie nicht zu fein zu pürieren, damit sie noch ein wenig Struktur behält. Anschließend den Schmand unterrühren, um der Suppe ihre samtige Konsistenz und eine feine Säure zu verleihen.
  • Schritt 4: Abschmecken und servieren
  • Die Rettichsuppe mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und einem kleinen Hauch Honig harmonisch abschmecken. Die Suppe in tiefen Tellern oder Schalen anrichten und großzügig mit den knusprig gerösteten Kürbisbrot-Croûtons sowie der frisch gehackten Petersilie garniert servieren.

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