Pastasotto mit Bacon, Champignons, Spinat und Tomaten
Ein hervorragendes Gericht – ich darf es schreiben, denn es hat MEGALECKER geschmeckt! Die Zubereitung ist ganz ähnlich wie bei einem Risotto, nur dass anstelle von Reis eine spezielle Pasta-Sorte,
nämlich Risoni, verwendet wird. Diese bekommt ihr in jedem gut sortierten Laden. Die Kochzeit für das Pastasotto ist im Vergleich zu einem klassischen Risotto allerdings deutlich kürzer – da müsst ihr aufpassen! In etwa 10–12 Minuten ist die Pasta bissfest gegart.Vegetarier lassen den Bacon einfach weg – das Geschmackserlebnis bleibt trotzdem garantiert!
Zutaten für ca. 2–3 Personen:
220 g Risoni
12 Champignons, in Scheiben geschnitten
500 g Tomatenwürfel samt Saft (aus der Dose)
150 g Baby-Spinat (alternativ normaler Spinat)
200 g Bacon, in Streifen geschnitten
1–2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 große Gemüsezwiebel, in Würfel geschnitten
ca. 400 ml Gemüsebrühe
1/8 Liter trockener Weißwein
40 g Butter
40 g geriebener Parmesan
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Außerdem:
2 EL geriebener Parmesan zum Bestreuen des fertigen Gerichts
Zubereitung:
In einem passenden Topf 2 EL Olivenöl erhitzen (nicht zu heiß) und die Baconstreifen zusammen mit den Zwiebelwürfeln und dem Knoblauch anschwitzen. Dann die Risoni hinzufügen und ebenfalls kurz mit anschwitzen. Anschließend mit dem Weißwein ablöschen.
Nun die Tomatenwürfel samt Saft hinzufügen und mit der Hälfte der Gemüsebrühe aufgießen. Die Risoni auf kleiner Flamme unter ständigem Rühren bissfest garen. Zwischendurch immer wieder etwas von der restlichen Gemüsebrühe nachgießen. Ganz zum Schluss die Butter untermengen. Die Konsistenz sollte am Ende wie bei einem Risotto sein – wer es etwas flüssiger mag, kann einfach noch etwas Gemüsebrühe hinzufügen.
Parallel dazu die Champignons in etwas Olivenöl anbraten. Dann den Spinat hinzufügen und warten, bis die Blätter zusammengefallen sind. Anschließend die Pilz-Spinat-Mischung unter das fertige Pastasotto heben.
Nun den geriebenen Parmesan unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Gericht auf passenden Tellern anrichten. Zum Abschluss mit dem restlichen Parmesan bestreuen – und genießen!
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